Gebäude sichern mit einer Wohngebäudeversicherung

Feuer, Blitzschlag, Leitungswasser, Sturm oder Hagel, auch Naturgewalten können Ihrem Haus kräftig zusetzen. Sichern Sie Ihre vier Wände ab gegen eventuell auftretende finanzielle Risiken.

Um eine Wohngebäudeversicherung abschließen zu können, muss das versicherte Gebäude bis zu mindesten 50 % zu Wohnzwecken genutzt werden, egal ob privat oder gewerblich. Die Bestandteile sind im Versicherungsschutz der Wohngebäude mit inbegriffen, darunter zählen Dach, Wände, Balkon / Terrasse, eingebaute Türen und Fenster. Auch was innerhalb des Gebäudes fest installiert ist, wird im Versicherungsschutz mit umfasst:

-      Fußböden, die fest verlegt sind
-      Treppenlifte
-      Heizungsanlagen und Badewannen / Duschen
-      Einbaumöbel oder Küchen, die speziell für das Wohngebäude angefertigt wurden

Folgende Gefahren sind im Grundschutz versichert:

-      Blitzschlag und Feuer ( darunter zählen Explosion, Überspannung, Implosion, Blitzschlag, Brand, Absturz eines Luftfahrzeuges )
-      Leitungswasser ( Platzendes Wasserohr eines Heizkörpers, Klimapumpe oder Wasserversorgungsrohre )
-      Sturm und Hagel ( zum Beispiel das Hausdach wird abgedeckt durch einen Sturm; erst ab Windstärke 8 redet man von einem Sturm )

Durch folgende Risiken kann der Grundschutz der Wohngebäudeversicherung erweitert werden:

-      Photovoltaikanlage ( Die obengenannten Grundgefahren sind bei der Anlage mit abgesichert)
-      Glasbruch ( Lichtkuppeln aus Kunststoff oder Glas; Glasbausteine; Scheiben, die künstlerisch bearbeitet wurden; montierte / fertig eingesetzte Schreiben )
-      Ableitungsrohre außerhalb des Grundstücks ( z.B. Bruch oder Frost)
-      Ableitungsrohre innerhalb des Grundstücks ( z.B. Bruch oder Frost)
-      Gartenhäuser oder Pergola mit einer Grundfläche von mehr als 20qm
-      Elementarschäden ( Erdsenkung, Erdfall, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen, Vulkanausbruch, Überschwemmung , Erdbeben (nur für Häuser bis 300 qm Wohnfläche )
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Vom Mieter nachträglich hinzugefügte Sachen ( z.B. eine Markise ) sind nicht mitversichert, das heißt, man kommt selber für den eventuell auftretenden Schaden auf.

Ab 2018 gib es in Bayern für Hausbesitzer keine staatliche Unterstützung mehr, infolge einer Soforthilfe für den Fall, dass eine Überschwemmungskatastrophe auftrat.

Sie können gerne eine persönliche Beratung erhalten.
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